Die Grenze wurde über Nacht hermetisch abgeriegelt und die Menschen in der Stadt endgültig voneinander getrennt. Das Gebäude Lohmühlenstraße 21–23 wurde über Nacht zum Grenzhaus. Die errichtete Betonmauer stieß direkt an den Giebel des Hauses. Hinterausgänge und Kellerfenster wurden zugemauert. Diese Häuser wurden permanent bewacht und Freunde und Verwandte mussten vor ihrem Besuch einen Passierschein ausfüllen.
1965
Lexisstraße
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