„…ner' nannte, in diesem Winter haben wir achtzig Zentner Kohlen verbraucht. Es gab ja noch Kohlenkarten, die bei weitem nicht ausreichten, deshalb konnten wir uns nur alle paar Tage ein oder zwei Sack HO-Kohle kaufen und mit dem Schlitten nach Hause transportieren. In unserer Giebelwohnung waren die Zimmerwände bis zur halben Höhe bereift, so dass wir auch immer lüften mussten. 1966 wurde dann in den Parterre-Giebelwohnungen gegen die Fußkälte Parkettfußboden verlegt. Über diese Aktion hätte man einen Katastrophenfilm drehen können, denn damals waren die Handwerker noch Könige!" (Heidi Hurrelmann)
1962
Q3A in der Elisabeth-Christinen-Straße
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